Münchner Bewerbungskonzept für Olympische und Paralympische Spiele
Am 18. Juni 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gemeinsam mit Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Sportminister Joachim Herrmann, den Olympia-Teilnehmern Jessica von Bredow-Werndl und Felix Neureuther, dem Paralympischen Rekordmedaillengewinner Michael Teuber sowie dem Präsidenten des FC Bayern München, Herbert Hainer, am Rande des Treffens der Olympischen Spitzenverbände in München im Rahmen von Pressestatements vor dem Schloss Nymphenburg über das Münchner Bewerbungskonzept für Olympische und Paralympische Spiele informiert.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Ein neues Sommermärchen ist möglich! Gemeinsam wollen wir die Olympischen und Paralympischen Spiele nach München holen. Für die finale Bewerbungsrunde haben Landeshauptstadt und Freistaat heute gemeinsam den deutschen Sportverbänden das Konzept vorgestellt. Wir sind überzeugt: Mit München hat Deutschland die besten Chancen beim IOC, Olympia ausrichten zu dürfen. Vor Schloss Nymphenburg könnten zum Beispiel die Reitwettbewerbe stattfinden – so wie vor Schloss Versailles in Paris 2024. München kann es und München will es: Wir bieten mit vielen bestehenden Sportstätten ein nachhaltiges One-Village-Konzept wie 1972 und ermöglichen beste Sicherheit und Infrastruktur. Außerdem gehört München zu den Top-Sportstädten der Welt, kann Großereignisse und ist international bekannt und beliebt. Stadt und Freistaat stehen gemeinsam bereit. Das wäre doch was: Erst Olympische und Paralympische Spiele im Sommer und dann alle gemeinsam auf die Wiesn. Waren heute vor Ort mit den Goldmedaillen-Gewinnern Jessica von Bredow-Werndl und Michael Teuber, FC-Bayern-Präsident Herbert Hainer, Sportminister Joachim Herrmann und Münchens OB Dominik Krause. Das Ziel ist klar: Gemeinsam für Olympia!“
Pontifikalrequiem zu Ehren von Prof. Dr. Hans Maier
Am 17. Juni 2026 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Pontifikalrequiem zu Ehren des verstorbenen Staatsministers a. D. Professor Dr. Hans Maier im Dom zu Unserer Lieben Frau in München teilgenommen.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir verneigen uns vor einem großen Staatsmann und Gelehrten. Heute Trauer und Abschied von Hans Maier in München bei einem bewegenden Requiem mit Kardinal Reinhard Marx und einer bewegenden Rede von Theo Waigel. Mit Hans Maier hat Bayern eine prägende Persönlichkeit verloren. Als Kultusminister legte er wesentliche Grundlagen für die heutige Spitzenstellung unseres Landes bei Wissenschaft und Bildung. Sein politisches Handeln war getragen von einer klaren Haltung und der Überzeugung, dass Freiheit und Verantwortung zusammengehören. Wissenschaft, Politik und Glauben bildeten bei ihm eine Einheit: Als Katholik war er seiner Kirche tief verbunden, als unabhängiger Denker und Mahner forderte er aber auch aktiv Verantwortung und Reformbereitschaft ein. Auch in der CSU war er eine prägende Persönlichkeit, die stets für ihre Prinzipien einstand und diese unerschrocken artikulierte. Hans Maier verband wissenschaftliche Brillanz mit politischem Mut und christlicher Verantwortung. Bis zuletzt blieb er geistig wach und ein engagierter Beobachter. Er war ein wertkonservativer Intellektueller von prägender Gestalt. Sein Lebenswerk und sein Vorbild werden weit über seine Zeit hinaus wirken. Der Freistaat wird Hans Maier stets ein ehrendes Andenken bewahren.“
10 Jahre RLS: „The Role of High Technologies in Science and Innovation“
Am 15. Juni 2026 hat der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, an der Festveranstaltung „The Role of High Technologies in Science and Innovation“ anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Regional Leaders Summit (RLS) in München teilgenommen.
Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Das Netzwerk der sieben internationalen Powerregionen zeigt seit zehn Jahren, wie regionale Stärke, wissenschaftliche Exzellenz und globale Verantwortung erfolgreich zusammenwirken. Die gemeinsame Ausrichtung der RLS-Sciences Conference durch Bayern und Oberösterreich in der Katholischen Akademie, gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Christine Haberlander, setzt ein starkes Zeichen für grenzüberschreitende Kooperation und wissenschaftlichen Fortschritt. Bayern bleibt auch künftig ein verlässlicher Partner von RLS-Sciences – für wissenschaftliche Exzellenz und globale Verantwortung.“
Eine Fahrt, ein Ticket, mehr Rechte
Europaminister Eric Beißwenger stellt dar, wie die EU-Kommission Reisen leichter machen möchte. Künftig sollen Reisende verschiedene Verbindungen in einem Vorgang buchen und über eine Plattform ein einziges Ticket erhalten. Fahrgastrechte sollen gestärkt werden: Bei verpassten Anschlüssen gibt es besseren Schutz durch Unterstützung, Umbuchung, Erstattung und Entschädigung, selbst wenn mehrere Anbieter beteiligt sind. Zudem sollen Ticketplattformen fair und transparent arbeiten, damit alle Anbieter gleichberechtigt sichtbar sind.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder ordnet Beflaggung aus Anlass des Tages der Heimat an
Am Samstag, 20. Juni 2026, wird in Bayern der „Tag der Heimat“ begangen. Aus diesem Anlass hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Übereinstimmung mit der vom Bund für seinen Bereich getroffenen Regelung aus Anlass des nationalen „Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ die Beflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern angeordnet. Die allgemeine Anordnung für den ersten Sonntag im September entfällt in diesem Jahr.
Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
Innenminister Herrmann, Generalleutnant Bodemann, Vizepräsident des Landkreistags Dr. Bär und der Präsident des Landesamts für Bevölkerungsschutz Zacher zu den aktuellen Herausforderungen im Bevölkerungsschutz und der Zivilen Verteidigung – Klare Vorgaben und tragfähige Finanzierungsvereinbarungen seitens des Bundes nötig
(12.06.2026) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 12. Juni 2026 zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Bundeswehr in der Pionierschule in Ingolstadt alle bayerischen Landrätinnen und Landräte sowie alle Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. An der Veranstaltung waren auch Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, der Rettungs- und Einsatzorganisationen, der Bayerischen Staatskanzlei, der Regierungen sowie der Bayerischen Polizei beteiligt.
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: „Belastungen für Autofahrer ausgebremst!“ / Das Schlimmste bei der EU-Altfahrzeugverordnung verhindert / Keine jährliche Hauptuntersuchung für ältere Fahrzeuge, jedoch kein Einlenken bei der Erfassung des Fahrzeugeigentümers / Minister Bernreiter: „Zusätzliche EU-Bürokratie und immer neue Kosten für die Autofahrer werden wir weiterhin ausbremsen!“
(18.06.2026) Am 18. Juni 2026 hat das Plenum des EU-Parlaments eine neue Verordnung zum Umgang mit Altfahrzeugen verabschiedet. „Die Europaabgeordneten haben richtig erkannt, dass Autobesitzer bei Privatverkäufen so weit wie möglich von zusätzlichen Nachweispflichten zu befreien sind. Hier haben wir Schlimmeres verhindert“, so Bernreiter. Bereits Mitte Mai hat sich das EU-Parlament gegen eine jährliche Hauptuntersuchung für Pkw und Transporter ab einem Alter von zehn Jahren ausgesprochen.
Regen. Hitze. Wandel. Impulse für lebenswerte Orte / Rund 300 Expertinnen und Experten tauschen sich in Mittelfranken aus / Gelungene Beispiele für klimaangepassten Wohnungs- und Städtebau / Bauminister Bernreiter: „Klimawandel fordert unsere Infrastruktur heraus, wir steuern erfolgreich gegen!“
(17.06.2026) Wie bereiten wir unsere Städte und Gemeinden künftig besser auf extreme Wetterereignisse vor? Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Projektträgern, Planungsbüros und Bewilligungsstellen haben sich am 17. Juni 2026 im mittelfränkischen Roth zur alljährlichen Jahrestagung der Wohnraum- und der Städtebauförderung getroffen, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Das Tagungsthema gab den Takt vor: „Regen. Hitze. Wandel. Impulse für lebenswerte Orte.“
Bayerisches Staatsministerium der Justiz
„Justiz und Sport – konsequent gegen Hass“: Justizminister Eisenreich und BLM-Präsident Schmiege starten Pilotprojekt für konsequentes Vorgehen gegen strafbaren Hass im Sport
(18.06.2026) Mit dem Start der Initiative „Justiz und Sport – konsequent gegen Hass“ setzt die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz ein klares Zeichen gegen strafbaren Hass im Sport. Das Projekt unterstützt gezielt bayerische Sportvereine und -verbände im Kampf gegen Hass im digitalen Raum.
Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Nürnberg Dr. Uwe Wirsching / Bayerns Justizminister Eisenreich: „Sie setzen sich auf vielfältige Weise privat und beruflich für das Wohl der Allgemeinheit ein.“
(17.06.2026) Für sein außergewöhnliches Engagement ist der Präsident der Rechtsanwaltskammer Nürnberg Dr. Uwe Wirsching am 17. Juni 2026 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, welche die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht und von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen wird.
Neuer Staatsvertrag / Länder schaffen Grundlage für elektronische Aufenthaltsüberwachung zum Schutz vor häuslicher Gewalt / Bayerns Justizminister Eisenreich: „Die Sicherheit von Frauen und Kindern hat oberste Priorität. Die elektronische Fußfessel kann ein wichtiges Instrument sein, um gewalttätige (Ex-)Partner oder Stalker fernzuhalten und Leben zu retten.“
(16.06.2026) Besserer Schutz vor häuslicher Gewalt, bundeseinheitliche Regeln, länderübergreifende Überwachung: Die Staatsregierung hat am 16. Juni 2026 dem zwischen den Ländern bereits abgestimmten neuen Staatsvertrag über die Durchführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung zugestimmt. Mit dem Vertrag sollen der in Hessen ansässigen „Gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder“ (GÜL) hoheitliche Aufgaben in den Bereichen Führungsaufsicht, Gewaltschutz- und Kindschaftssachen sowie Gefahrenabwehrrecht übertragen werden.
97. Konferenz der Justizministerinnen und -minister in Hamburg / Schutz vor den Gefahren im digitalen Zeitalter / Kampf gegen Extremisten und Organisierte Kriminalität / Alle bayerischen Initiativen erfolgreich / Justizminister Eisenreich: „Ich freue mich, dass alle Vorschläge aus dem Freistaat eine Mehrheit gefunden haben.“
(12.06.2026) Rechtspolitische Denkfabrik, Ort der Debatten und ein wichtiges Instrument, um die Ideen der Länder in die Bundesgesetzgebung einzubringen: Die 97. Justizministerkonferenz in Hamburg hat erneut wichtige Initiativen vorangebracht. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich, zugleich Sprecher der unionsgeführten Länder (B-Seite): „Ich freue mich sehr, dass alle Vorschläge aus dem Freistaat eine Mehrheit gefunden haben.“
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Stark in die Zukunft mit moderner Prüfungskultur / Kultusministerin Anna Stolz entwickelt die Prüfungskultur in Bayern im Dialog weiter und setzt auf mehr Spielraum für innovative Leistungsnachweise – Start zum Schuljahr 2026/2027
(18.06.2026) Bayern entwickelt die Prüfungskultur an seinen Schulen weiter. Dabei werden Spielräume für innovative Leistungsnachweise geschaffen, Lern- und Prüfungskompetenzen gestärkt und regelmäßige lernförderliche Rückmeldungen als fester Bestandteil des Lernprozesses professionalisiert. So können aktuelle Entwicklungen in der modernen Lebens- und Berufswelt auch in der Schule noch besser abgebildet werden.
Bayern startet umfassende Offensive für mehr digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen / Neue Agenda stärkt Medienkompetenz, unterstützt Eltern und schafft klare Leitplanken im digitalen Alltag
(17.06.2026) Kinder und Jugendliche wachsen heute überwiegend mit Smartphones, Messenger-Diensten und sozialen Medien auf. Digitale Medien eröffnen enorme Chancen für Bildung, Kommunikation und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig zeigen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse immer deutlicher die Risiken einer übermäßigen Nutzung – von Konzentrationsproblemen über psychische Belastungen bis hin zu erheblichen gesundheitlichen Schäden.
Klug, schlagfertig, überzeugend – Bayerische Schülerin holt Bundessieg bei „Jugend debattiert“ / Kultusministerin Anna Stolz gratuliert Theresa Schneider vom Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg zum sensationellen Erfolg.
(16.06.2026) Überzeugende Argumente, solides Fachwissen und eine überragende Gesprächsfähigkeit – mit diesen Stärken ließ die Aschaffenburger Schülerin Theresa Schneider beim Bundesfinale des Schülerwettbewerbs „Jugend debattiert“, das am 13. Juni 2026 in Berlin stattfand, die Konkurrenz hinter sich.
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Technische Universität München erneut beste Universität in der Europäischen Union / TUM bei renommiertem „QS World University Ranking 2027“ Nummer eins in der EU – Bayerische Exzellenz-Universitäten beste Unis in Deutschland – Blume: „Unsere Exzellenz ist ein echter Wettbewerbsvorteil“
(18.06.2026) „Die Hightech Agenda Bayern wirkt. Unser Bayern-Bekenntnis zu Forschung und Technologie trägt langfristig Früchte: Die Technische Universität München ist erneut die beste Universität in der Europäischen Union“, so Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume am 18. Juni 2026 in München. „Herzlichen Glückwunsch an die TUM. Diese Spitzenplatzierung erfüllt uns mit Stolz – und sie ist weit mehr als ein Ranking-Erfolg.“
Kunstminister Blume verleiht Zelter- und Pro Musica-Plaketten und Laienmusik-Ehrenamtsmedaillen 2026 / Acht Zelter- und Pro Musica-Plaketten für Chöre und Orchester aus Unter-, Ober-, Mittelfranken, Schwaben und Oberbayern – zehn Ehrenamtsmedaillen für herausragende Verdienste um die Laienmusik in Bayern – Blume: „800 Jahre lebendige Musiktradition und Ehrenamtshelden auf einer Bühne – heute zeigt das Musikland Bayern seine stärkste Besetzung!“
(13.06.2026) „800 Jahre lebendige Musiktradition und Ehrenamtshelden auf einer Bühne – heute zeigt das Musikland Bayern seine stärkste Besetzung!“, freut sich Kunstminister Markus Blume bei der Verleihung der Zelter- und Pro Musica-Plaketten sowie den Laienmusik-Ehrenamtsmedaillen 2026 im Alten Speicher in Ebersberg. „Hier wird sichtbar, was unser Musikland im Innersten zusammenhält: Klang auf der Bühne und Engagement dahinter.“
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat
FÜRACKER: ÜBER EINE MILLION EURO FÜR FÜNF DIGITALE HEIMATPROJEKTE / Fünfter Tag der bayerischen Regionen in Nürnberg // Fach- und Praxisimpulse für Sichtbarkeit und Resonanz regionaler Projekte // POP-UP! Mobil des Bezirks Mittelfranken als Praxisbeispiel
(19.06.2026) „Heimat ist in Bayern allgegenwärtig: Nicht nur live vor Ort, auch digital kann die Heimat zu den Menschen gebracht werden. Viele Akteure in den einzelnen Regionen zeigen: Bayern ist reich an guten Ideen und innovativen Maßnahmen im Heimatbereich. Kreative Projektideen umzusetzen benötigt auch Mut und aktive Mitgestalter, die sich vor Ort einbringen, um unsere Heimat weiterzuentwickeln. Dabei ist es entscheidend, die Ideen und regionalen Projekte für alle sichtbar zu machen.“
FÜRACKER: RESIDENZ MÜNCHEN – 200 JAHRE GRUNDSTEINLEGUNG FÜR „KÖNIGSBAU“ / Baubeginn zu Prachtbau am Max-Joseph-Platz am 18. Juni 1826 // König Ludwigs I. Traum vom „Florenz an der Isar“
(17.06.2026) „Vor 200 Jahren wurde der Grundstein zum neuen Wohnpalast des Königsbaus von Ludwig I. im Süden der Münchner Residenz gelegt – ein Meilenstein, der die Residenz zum ‚Florenz an der Isar‘ machte. Bis 1835 errichtete Ludwigs Hofarchitekt Leo von Klenze den weltbekannten Königsbau nach florentinischen Vorbildern des 15. Jahrhunderts, wie beispielsweise den Palazzo Pitti und den Palazzo Ruccelai.“
FÜRACKER UND SCHÖFFEL: BÜRGERDIALOG „HEIMATDIALOG.GRENZNAH“ STARTET / Was macht den Bayerisch-Tschechischen-Grenzraum stark? // Online-Umfrage bis 31. Juli // Regionale Bürgerdialoge im Oktober
(15.06.2026) „Wer Heimat bewahren und zugleich zukunftsfähig weiterentwickeln will, muss die Menschen vor Ort einbeziehen – das ist gelebte Heimatpolitik. Die Ideen, Erfahrungen und Perspektiven unserer Bürgerinnen und Bürger sind Schatz und Kompass zugleich. Bürgerbeteiligung ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer Heimatpolitik, den wir mit unserem neuen Bürgerdialog ‚Heimatdialog.Grenznah‘ weiter ausbauen.“
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Aiwanger unterstützt Brandbrief der Industrie: „EU-Emissionshandel gefährdet unsere Wettbewerbsfähigkeit“
(18.06.2026) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstützt nachdrücklich den Brandbrief von 40 europäischen Industriekonzernen an die Europäische Kommission. Darin fordern die Unternehmen einen grundlegenden und schnellen Kurswechsel in der europäischen Klimapolitik.
Aiwanger: „Beim Schutz der kritischen Energieinfrastruktur müssen Staat und Energiewirtschaft an einem Strang ziehen.“ – Herrmann: „Wir wollen die strategischen Weichen stellen und intensiver zusammenarbeiten.“
(17.06.2026) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger und Innenminister Joachim Herrmann haben Vertreter der Energiewirtschaft, des Katastrophenschutzes, der kommunalen Spitzenverbände sowie der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu einem Runden Tisch eingeladen. Ziel des Austauschs zum Thema „Schutz der bayerischen Energieinfrastruktur“ war es, die hohe Bedeutung des Schutzes kritischer Energieinfrastrukturen hervorzuheben und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure weiter zu stärken.
Aiwanger: „Bayern treibt die Erneuerbaren Energien konsequent voran – Speicher müssen Schritt halten“
(16.06.2026) Bayern bleibt Vorreiter beim Ausbau der Solarenergie. Bei der Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Photovoltaik-Freiflächenanlagen war der Freistaat mit Abstand am erfolgreichsten: 106 der insgesamt 268 Zuschläge gingen an Projekte in Bayern. Das entspricht rund 40 Prozent aller bezuschlagten Vorhaben und einer Leistung von 693 Megawatt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Diese starken Zahlen belegen: Bayern treibt die Erneuerbaren Energien konsequent voran.“
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Glauber: Schutz für Allergiker weiter stärken / Neues Merkblatt zur Allergenkennzeichnung in der Gastronomie veröffentlicht
(17.06.2026) Für unbeschwerten Genuss müssen Allergiker bei einem Restaurantbesuch über Inhaltsstoffe in den Speisen Bescheid wissen. Das Bayerische Umwelt- und Verbraucherschutzministerium hat zusammen mit dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. ein Merkblatt für die Gastronomie veröffentlicht, das einen Überblick zur korrekten Allergenkennzeichnung bietet. Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte dazu am 17. Juni 2026 in München: „Allergiker brauchen unseren besonderen Schutz.“
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
Bundesweite Vorreiterrolle durch App-Service ─ Neue Funktionen erleichtern den Alltag für Landwirte
(19.06.2026) „Wo darf ich heute mulchen?“ „Wo darf ich heute mähen?“ – Viele Landwirte stellen sich solche Fragen oder sind unsicher, welche Vorgaben und Auflagen bei Fördermaßnahmen und dem Flächenmonitoring gelten. Seit 2023 gibt es Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF). Eine Foto-App für Landwirtschaftliche Förderung in Bayern (FAL-BY) hilft dabei, schnell die richtigen Informationen zu finden und die Anforderungen einfach umzusetzen.
„And the winner is …“ – beste Metzgereien Bayerns erhalten Staatsehrenpreis 2026
(18.06.2026) Festlicher Rahmen im Max-Josef-Saal in der Münchner Residenz, Urkunden, Medaillen und Spitzenkräfte ihres Fachs – das sind die Zutaten für den Bayerischen Staatsehrenpreis für das Metzgerhandwerk 2026. In Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber zeichnete Amtschef Hubert Bittlmayer am 18. Juni 2026 die zwölf besten Metzgereien Bayerns aus. Zudem können sich zwei Berufsschulen künftig mit dem Nachwuchspreis für ihre herausragende Ausbildungsarbeit schmücken.
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ / Familienland Bayern: 600.000 Euro gehen nach Ebersberg
(18.06.2026) Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 600.000 Euro gehen nach Ebersberg.
Scharf: „Jeder Mensch in Bayern soll frei von Angst und Gewalt leben können“ / Ministerrat hat „Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung“ beschlossen
(16.06.2026) Bayern bedeutet Vielfalt: Der Ministerrat hat am 16. Juni 2026 die Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung und den darin enthaltenen Aktionsplan QUEER beschlossen. Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf betont: „Unser modernes, tolerantes und lebenswertes Bayern ist ein weltweit hochattraktiver Standort. Das ist viel mehr als Steuersätze – das ist genauso innere Sicherheit, Bildung, Kunst und Kultur, die Landschaft und maßgeblich das bayerische Lebensgefühl von Leben und leben lassen.“
Scharf: „Teilhabe nährt unseren Zusammenhalt“ / Wohnstätte in Beratzhausen eröffnet – Freistaat fördert mit 3,5 Millionen Euro
(12.06.2026) 24 Menschen mit Behinderung können künftig in der neuen Wohnstätte in Beratzhausen so selbstständig wie möglich leben. Die Lebenshilfe Regensburg hat die Wohnstätte errichtet und dafür knapp 3,5 Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Bayern erhalten.
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention
Gerlach wirbt gemeinsam mit Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten für „Bildschirmfrei bis 3“ – Bayerns Gesundheitsministerin will für Risiken durch frühen Bildschirmkonsum sensibilisieren
(15.06.2026) Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach wirbt dafür, dass Kinder ihre ersten drei Lebensjahre ohne Fernseher, Smartphone und Co. verbringen. Gerlach betonte am 15. Juni 2026 gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ): „Unsere klare Empfehlung für alle Bezugspersonen von kleinen Kindern lautet: Bildschirmfrei bis 3! Denn gerade in den ersten 1000 Lebenstagen entwickeln sich Kinder rasant und lernen mit allen Sinnen.“
Gerlach wirbt anlässlich des Weltblutspendetags um neue Spenderinnen und Spender – Bayerns Gesundheitsministerin: Hoher Bedarf auch in der Sommerzeit
(14.06.2026) Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Weltblutspendetags am 14. Juni zur Blut- und Plasmaspende aufgerufen. Die Ministerin betonte am 14. Juni 2026: „Der Bedarf an Blut macht keine Sommerpause. Gerade jetzt kommt es auf jede einzelne Spende an. Besonders in den Sommermonaten gerät die Versorgung regelmäßig unter Druck. Durch Ferienzeiten, Reisen und hohe Temperaturen wird weniger Blut gespendet, weshalb die Blutspendedienste in diesem Zeitraum verstärkt auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen sind.“
Bayerisches Staatsministerium für Digitales
Talentprogramm BayFiD geht in die nächste Runde / Minister Dr. Mehring: „Wir leiden an Talentverschwendung!“
(17.06.2026) Beim Abschlussevent des sechsten Jahrgangs in München hat Digitalminister Dr. Fabian Mehring die nächste Bewerbungsphase für Deutschlands erfolgreichstes Women-in-Tech-Talentprogramm „BayFiD“ offiziell gestartet. Seit Anfang Juni können sich erneut junge Frauen aus ganz Bayern für Batch 8 von BayFiD bewerben. Ziel der Initiative ist es, mehr Frauen für Karrierewege in der Digitalwirtschaft zu begeistern und sie gezielt auf Fach- und Führungsaufgaben in der Tech-Branche vorzubereiten.
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